Influencer Marketing

Die größten Social-media Fehler

Irren ist menschlich und Fehler passieren überall. Selbst internationale Unternehmen unterlaufen, trotz professionellen PR-Managements, immer wieder Fehltritte in den sozialen Netzwerken. Das Problem dabei: Das Netz vergisst nie. Selbst kleine Fauxpas können langfristige Imageschäden für die Unternehmen nach sich ziehen. können.

Hier haben wir für euch drei Beispiele für Social-Media Irrtümer, die durch ein kurzes Nachdenken und einer guten Recherche vermieden hätten werden können:

1. Spaß-Post

Das Bundesministerium des Innern (BMI) hat uns auf Twitter gezeigt, wie es nicht gehen sollte: Die öffentliche Institution hat im vergangenen Jahr in dem sozialen Netzwerk für einen respektvollen Umgang aufgerufen. Soweit so gut. Doch verwendete das BMI dafür ein berühmtes Zitat der Star Wars-Kultfigur Meister Yoda. Folge: Empörung bei der Netzgemeinde. Ein solch wichtiges Thema dürfe nicht mit einem lächerlichen Vergleich zu einer Filmfigur verharmlost werden. So konnte das Ministerium zwar auch für einige Schmunzler sorgen, doch allgemein ging der Gag eher nach hinten los.

2. Markierungsfehler

2014 leistete sich die US-amerikanische Pizzakette „DiGiorno“ einen prekären Social-Media-Fehler. Dabei griffen sie unüberlegter weise den beliebten Hashtag: #whyistayed in einem Tweet auf. Dem Social-Media Management ist dabei aber wohl die Bedeutung der Verlinkung entgangen – Denn zu dieser Zeit verwendeten die Nutzer #whyistayed und #whyileft um ihre Erfahrungen mit häuslicher Gewalt zu teilen. Nach vielen negativen Reaktionen auf den Post, musste sich das Unternehmen anschließend entschuldigen.

3. Kopieren und Einfügen

Gerade wenn Unternehmen mehrere Projekte in den sozialen Netzwerken betreuen, kann es immer wieder zu peinlichen Fehlern kommen. Eben dies ist bei den Fußballprofis Mesut Özil und Ilkay Gündogan passiert. Denn hier posteten die Beiden den selben Post in zwei verschiedenen Netzwerken. Zwei deutsche Nationalspieler, bei zwei unterschiedlichen Vereinen, aber ein und derselbe Post – Özil auf Instagram und Gündogan auf Twitter. Komisch dachte sich die Netzgemeinde und war nun enttäuscht. Denn viele Fußball-Stars beauftragen anscheinend professionelle PR-Firmen mit der Pflege ihrer sozialen Konten und das augenmerklich manchmal sogar in mehrfacher Mission.

Um ihrem Unternehmen solche Fehler zu ersparen, kann eine gute Social-Media-Betreuung helfen. Sprechen Sie uns an. Wir unterstützen Sie gern!